Wasserproblem - Bayerischer Wald Verein Sektion Lam e.V.

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Wasserproblem

Osser

Jahrzehntelanges Wasserproblem am Osserschutzhaus ist gelöst
Bericht von Maria Frisch, Lohberg

Erfolgreiche Tiefenbohrung stieß auf mehr als genug Wasser
Lam.
Die neue Vorstandschaft der Sektion Lam des Bayerischen Waldvereins  hatte beschlossen,  am Großen Osser eine Tiefenbohrung durchzuführen, um das leidige Wasserproblem aus der Welt zu schaffen.
Nach mehrstündigem Suchen nach einer brauchbaren Tiefenwasserader durch 2. Vorstand Konrad Huber und Reinhold König von der Bohrfirma Max Streicher aus Deggendorf wurde mit mechanischem Suchgerät ein passender Bohrpunkt in der Nähe der Osserkapelle gefunden. Am Donnerstag führte nun die Fa. Max Streicher die besagte Tiefenbohrung durch. Nach 25 Metern  konnte eine Wasserentnahmemenge festgestellt werden, die für 60 Haushalte ausreichen würde. Durch ein Pumpsystem wird künftig die erforderliche Wassermenge in den vorhandenen Hochbehälter eingeleitet und zum Schutzhaus hochgepumpt. „Die Wasserversorgung für das Osserschutzhaus ist somit auch für die nächsten Generationen gesichert", sind die Führungskräfte erleichtert. Die Lamer Sektion trägt  hierfür die Kosten  alleine. 1. Vorsitzender  Klaus Butz und  „Vize" Konrad Huber bezeichneten  dies als erste wichtige Aktion, die man sich vorgenommen hat im Rahmen der laufenden Instandsetzung. (kfe)

Bildtext: -Das jahrzehntelange Wasserproblem am Osserschutzhaus  ist gelöst. Bei der Tiefenbohrung stieß man auf mehr als genug Wasser.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü